Ein Paar Kerzenhalter aus Champlevé-Emaille aus dem Hause Henry-Normant und Auguste Moreau, Ornemaniste

Auguste Moreau (1834-1917)

Moreau Auguste Louis Mathurin (Dijon, 1834-Malesherbes, 11. November 1917)
Als dritter Sohn des Bildhauers und Malers Jean-Batiste Moreau wurde er von seinem älteren Bruder Mathurin in die Bildhauerei eingeführt. Im Jahr 1861 debütierte er im Salon, wo er bis 1913 regelmäßig und umfangreich ausstellte. Seine Themen sind Genreszenen, pastorale und allegorische Szenen. Sein Stil ist realistisch und anmutig und verbindet ihn mit den anderen Mitgliedern der Moreau-Dynastie. Unter seinen Einreichungen für den Salon, der damals sehr in Mode war, finden sich zahlreiche Statuetten und kleine Gruppen. Seine Skulpturen befinden sich in mehreren Museen.

Bordeaux-Museum: Das erntende Kind
Museum von Dijon: Liebe und Schmetterlinge, Amor, Ismael und Madame Olivet-Moreau (Basrelief aus Silber)
Graues Museum: Die Sulky-Frau

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